von Luz Werner:
Unser Ziel war es, zu beweisen, dass wir auch mehr als nur ein Spiel hintereinander gewinnen können. Dementsprechend sind wir motiviert und voller Vorfreude auf ein tolles Spiel nach Baden gereist.
Die erste Halbzeit startete ausgeglichen – bis ungefähr zur 6. Minute. Die Heimmannschaft, also Aargau Ost, begann langsam, die Oberhand zu gewinnen. Sie bauten ihre Führung von einem 4:3 auf ein 5:3 aus und in den darauffolgenden Minuten sogar auf ein 8:4. Der Torabstand hat sich bis zur Pause nicht mehr verändert. Teilweise kamen wir auf drei Tore heran, konnten aber nicht aufschliessen, was dann in einem Pausenstand von 17:13 resultierte.
Die zweite Halbzeit begann eigentlich gut. Wir hatten eine bessere Verteidigung und in kurzer Zeit auch ein paar Paraden. Das Problem war jedoch der Angriff. Wir nutzten unsere Chancen nicht, was dazu führte, dass wir während neun Minuten kein Tor schossen. Dadurch entstand der Spielstand von 21:13. Danach passierten während drei Minuten keine Tore. Wir konnten uns nicht mehr steigern, sondern liessen nochmals nach. Dadurch verkürzten wir den Rückstand teilweise auf sieben Tore. Leider konnten wir diesen Unterschied von sieben Toren nicht halten, was schliesslich in einer deutlichen Niederlage von 33:24 resultierte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir uns in allen Bereichen verbessern können. Leider konnten wir unser Ziel nicht verwirklichen. Für die nächsten Wochen gilt es, aus den Fehlern zu lernen und dafür zu sorgen, dass wir wieder als Sieger vom Platz gehen.